Politik

Meine Kandidatur für Tempelhof-Schöneberg

Ich trete für Die Linke als Kandidatin für das Amt der Bezirks-Bürgermeisterin in Tempelhof-Schöneberg an. Mein Ziel: eine solidarische, soziale und demokratische Bezirkspolitik.

Mit einem guten Wahlergebnis erhält Die Linke nach den Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) erstmalig die Chance, ein Mitglied des Bezirksamtes zu nominieren. Und genau dafür hat die Linke Tempelhof-Schöneberg mich gewählt: Mit einem guten Wahlergebnis im Rücken als Bezirks-Stadträtin, und mit einem außergewöhnlich guten Wahlergebnis sogar als Bezirks-Bürgermeisterin!

Ich bin seit über 25 Jahren überzeugte Wahl-Berlinerin. In Tempelhof-Schöneberg habe ich seit 10 Jahren meinen Lebensmittelpunkt. Ich liebe die große Vielfalt, die jeden Tag neu geschaffen wird, durch die Menschen, die hier leben, sich engagieren, die ihre Ideen entwickeln und Träume verwirklichen.

Aus meinem gemeinsamen Engagement mit Mieter:innen, zahlreichen Gesprächen und meinem Alltag kenne ich auch die Ungleichheiten, die unseren Bezirk prägen: Hier stehen kaputtgesparte Schulen neben teuren Luxusimmobilien; der Schimmel in mancher Wohnung wächst so rasant, wie die Miete; verspätete Busse werden von rasenden Autos überholt; die einen stehen für Brot an, das acht Euro kostet, die anderen immer länger bei der Tafel; verbliebenen Freiräumen droht Kommerzialisierung.

Es geht anders: Die Linke steht für bezahlbares Wohnen, für gute Arbeit und armutsfeste soziale Sicherung, für Schulen und Kitas, die allen Kindern echte Chancen bieten, für Gesundheits-, Kultur- und Sportangebote für alle.

Die Menschen in unserem Bezirk wollen eine soziale Politik: Die Linke erreichte bei der letzten Bundestagswahl 17,3 % der Zweitstimmen im Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg, erzielte damit ihr bislang bestes Ergebnis im Bezirk und landete nur knapp hinter CDU, Grünen und SPD.

Ich möchte im Herbst mit Euch das Schöneberger Rathaus gewinnen und von dort aus

  • überhöhte Mieten und Mietwucher konsequent zu verfolgen und Konzerne in die Pflicht zu nehmen,
  • den Zugang zu Rechten und Leistungen zu erleichtern und Barrieren für Antragsteller*innen abzubauen,
  • Räume für Begegnung und Beteiligung zu schaffen, in denen Einsamkeit, Ohnmacht und Konsumzwang keinen Platz haben.

Ich möchte linke Politik mit und für euch alle machen!

Sprecht mich gern an, wenn ihr mich unterstützen wollt – oder wenn ihr ein Anliegen habt, bei dem ich euch unterstützen kann!