Politik

Meine Kandidatur für Tempelhof-Schöneberg

Ich kandidiere für das Amt der Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg für die Partei Die Linke. Mein Ziel: eine solidarische, soziale und demokratische Bezirkspolitik.

Ich bin seit über 25 Jahren überzeugte Wahl-Berlinerin. In Tempelhof-Schöneberg habe ich seit 10 Jahren meinen Lebensmittelpunkt. Ich liebe die große Vielfalt, die jeden Tag neu geschaffen wird, durch die Menschen, die hier leben, sich engagieren, die ihre Ideen entwickeln und Träume verwirklichen.

Aus meinem gemeinsamen Engagement mit Mieter:innen, zahlreichen Gesprächen und meinem Alltag kenne ich auch die Ungleichheiten, die unseren Bezirk prägen: Hier stehen kaputtgesparte Schulen neben teuren Luxusimmobilien; der Schimmel in mancher Wohnung wächst so rasant, wie die Miete; verspätete Busse werden von rasenden Autos überholt; die einen stehen für Brot an, das acht Euro kostet, die anderen immer länger bei der Tafel; verbliebenen Freiräumen droht Kommerzialisierung.

Es geht anders: Die Linke steht für bezahlbares Wohnen, für gute Arbeit und armutsfeste soziale Sicherung, für Schulen und Kitas, die allen Kindern echte Chancen bieten, für Gesundheits-, Kultur- und Sportangebote für alle.

Die Menschen in unserem Bezirk wollen eine soziale Politik: Die Linke erreichte bei der letzten Bundestagswahl 17,3 % der Zweitstimmen im Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg, erzielte damit ihr bislang bestes Ergebnis im Bezirk und landete nur knapp hinter CDU, Grünen und SPD. Wenn wir dieses Ergebnis am 20. September 2026 wiederholen, erhält Die Linke nach den Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) erstmalig die Chance, ein Mitglied des Bezirksamtes zu nominieren.

Gemeinsam mit Euch kämpfe ich für ein noch besseres Ergebnis und das Amt der Bezirksbürgermeisterin! Lasst uns im Herbst das Schöneberger Rathaus gewinnen und von dort aus

  • überhöhte Mieten und Mietwucher konsequent verfolgen und Konzerne in die Pflicht nehmen,
  • den Zugang zu Rechten und Leistungen erleichtern und Barrieren für Antragsteller*innen abbauen,
  • Räume für Begegnung und Beteiligung schaffen, in denen Einsamkeit, Ohnmacht und Konsumzwang keinen Platz haben!

Ich möchte linke Politik mit und für Euch alle machen!

Sprecht mich an, wenn Ihr mich unterstützen wollt – oder wenn Ihr ein Anliegen habt, bei dem ich Euch unterstützen kann!